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Früher liehen sich die lesefreudigen Möltner Bürger/Innen ihre Bücher in der Pfarrbücherei, die im „Widumlokal“ untergebracht war, aus. Bereits Dekan Kröss hat eine kleine Pfarrbücherei geführt und auch der nachfolgende Dekan Graf hat sich mit den damals spärlichen Geldmitteln um geeigneten Lesestoff für die Möltner bemüht. Unterstützt wurden sie meistens von den jeweiligen Kooperatoren.

Mit dem Bibliotheksgesetz von 1983 wurde eine geeignete Finanzierung der Bibliothek möglich.

Die damalige Gemeindeverwaltung unter Bürgermeister Franz Josef Karnutsch nutzte diese Chance und konnte die öffentliche Bibliothek Mölten im Mai 1984 im Zuge der Einweihung des Dorfzentrums, bestehend aus Grund- und Mittelschule, Kultursaal, Turnhalle und Rathaus, feierlich ihrer Bestimmung übergeben.

Die Bibliothek Mölten ist mit der Schulbibliothek kombiniert, Träger ist die Gemeinde Mölten. Der Bibliotheksrat, bestehend aus Vertretern der Gemeinde, Mittelschule, Grundschule und Pfarrgemeinde wurde eingesetzt und wird auch weiterhin in dieser Zusammensetzung ernannt. Durch die Erweiterung im Jahre 1997 konnte dem Platzmangel entgegen gewirkt werden.

Seit der Gründung der Öffentlichen Bibliothek Mölten im Jahre 1984 wird die Bibliothek von ehrenamtlichen Bibliotheksleiterinnen geführt.
Ihnen zur Seite stehen ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, die abwechselnd die Öffnungszeiten betreuen. Durch die gute Arbeit der ehrenamtlichen Bibliothekarinnen und die Mithilfe aller ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen ist die Bibliothek in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten kulturellen Einrichtung in der Gemeinde Mölten geworden und wird von den Dorfbewohnen gut genutzt.

Insgesamt ist die Bibliothek 4 Tage in der Woche mit insgesamt siebeneinhalb Stunden geöffnet.


Grund- und Mittelschulklassen sowie die Kinder des Kindergartens besuchen die Bibliothek auch am Vormittag während der Unterrichtszeit.