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Ziel 1: Keine Armut.
Armut in allen ihren Formen und überall beenden

 

  • 836 Mio. Menschen weltweit leben von weniger als 1,25 US-Dollar pro Tag. (Quelle: Welthungerhilfe)
  • 55% der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu Sozialsicherungssystemen wie Arbeitslosengeld, Rente oder Krankengeld (Quelle: Vereinte Nationen)
  • 75% der Kosten des Klimawandels werden zukünftig in den armen Ländern der Erde anfallen und bis zu 120 Mio. Menschen zusätzlich in die Armut treiben (Quelle: Human Rights Council)
  • 2/3 der Armen weltweit leben in ländlichen Regionen. Die meisten gehören zu den 2,5 Mrd. Menschen, die von kleinbäuerlicher Landwirtschaft leben. (Quelle: Oxfam)
    Aus: http://imperia.verbandsnetz.nabu.de/imperia/md/nabu/images/international/sdg_1.pdf

 

Was können wir tun?

  • Nicht die Augen vor Armut und Obdachlosigkeit vor der eigenen Haustür verschließen und Bedürftige z.B. mit Lebensmitteln und Kleidung unterstützen.
  • Auf Anzeichen von Armut im sozialen Umfeld wie Schulen und Kindergärten achten und bei Bedarf Hilfe anbieten oder organisieren.
  • Den eigenen Konsum hinterfragen und – wo möglich – Produkte kaufen, die auch in der Lieferkette soziale („fair“) und ökologische („Bio“) Kriterien erfüllen.
  • Sich z.B. als Arbeitnehmer*in dafür einsetzen, dass im Unternehmen Produkte genutzt oder produziert werden, die soziale und ökologische Kriterien entlang der gesamten Lieferkette einhalten.
  • Nationale oder internationale Organisationen unterstützen, die nachhaltige Projekte zur Armutsbekämpfung durchführen.

Quelle: http://imperia.verbandsnetz.nabu.de/imperia/md/nabu/images/international/sdg-ausstellung_nabu_final.pdf